Selbständigkeit für Warmduscher – Nebenjob-Gründung im Online-Handel

Wer sich in die Selbständigkeit wagt, geht immer auch das Risiko eines Scheiterns ein. In einem solchen Fall kann das Experiment glimpflich ausgehen oder in einer finanziellen und persönlichen Katastrophe enden.

Nicht jeder kann und will dieses Wagnis eingehen, auch wenn die Vorstellung von einer eigenverantwortlichen Tätigkeit überaus reizend erscheint. Die Familie muss versorgt sein und der erreichte Lebensstandard will nicht wieder aufgegeben werden.

Doch auch hier gibt es eine Lösung – eine “Selbständigkeit für Warmduscher”. Und dieses Wort ist in diesem Fall keinesfalls verletztend gemeint. :-) Mehr dazu im Folgenden.

Eine Gründung im Nebenberuf hat viele Vorteile

Auch vorsichtige und risikobewusste Menschen haben die Chance auf eine erfolgreiche Existenzgründung. Wer sein Unternehmen nämlich im Nebenberuf startet, profitiert von einer deutlichen Verschiebung des Chancen-Risiken-Profils zu seinen Gunsten.

So bleiben die Einkünfte aus der hauptberuflichen Tätigkeit bestehen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn die Neugründung sich langsamer entwickelt als erhofft und die Einnahmen noch nicht in dem Maße fließen, wie es der Gründer gerne hätte. Wirtschaftliche Einbußen bleiben somit aus und sorgen in jedem Fall für einen ruhigeren Schlaf.

Nebenberuflich Selbständige profitieren aber noch auf ganz andere Art und Weise. Der bisherige Krankenversicherungs- und Rentenstatus bleibt durch die Aufrechterhaltung der Sozialversicherungen weiterhin bestehen. Gleiches gilt für die Arbeitslosenversicherung.

Schön und gut. Doch in welchem Bereich sollte man sich dann nebenberuflich selbständig machen? Zum Beispiel im Online-Handel. Selbiger zeichnet sich durch besonders niedrige Einstiegsbarrieren und gute Erfolgsaussichten aus. Große Investitionen sind für den Start eines neuen Webshops dank hochwertigen kostenlosen Shop-Programmen und DropShipping nicht vonnöten.

Anforderungen an den Gründer sind vergleichsweise gering

Die Anforderungen an den angehenden Gründer sind ebenfalls in einem bescheidenen Rahmen zu sehen. Natürlich braucht es Grundkenntnisse in der Unternehmens- und Buchführung, in der Verkaufspychologie und im Online-Marketing. Nichts, was sich nicht in kurzer Zeit erlernen ließe. Anders sieht es da in Hinblick auf Motivation und persönliche Qualitäten wie Fleiß und Engagement aus.

Der Aufwand, den eine selbständige Tätigkeit im Nebenberuf mit sich bringt, sollte nicht unterschätzt werden und fordert letztere Faktoren unbedingt ein. Bis ein Webshop so richtig angelaufen ist und voll in den Tagesrhythmus integriert werden kann, steht der Gründer unter einer zeitweisen Doppelbelastung, die nicht unterschätzt werden sollte.

Damit der Start weitgehend reibungslos verläuft, die Gründung sich nicht negativ auf das Privatleben, die Beziehung zu Familie und Freunden, auswirkt und wirtschaftliche Potenziale vollständig erkannt sowie ausgeschöpft werden können, ist es wichtig sich zu infomieren. Eine hilfreiche Anleitung zum Thema liefert die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins der Plattform Internethandel.de in der Titelgeschichte.

Interessierte Leser werden hier über Vorteile und Risiken aufgeklärt, Erfolgspotenziale werden analysiert und rechtliche wie steuerliche Regelungen näher beleuchtet. Eine kompakte Schritt-für-Schritt-Anleitung und ein Bogenschlag zum Thema DropShipping runden die Reportage vollends ab.

Weitere Themen: Pastaria, Google Place, brillen.de und Live-Chats

Über das Schwerpunktthema hinaus beschäftigt sich auch diese Ausgabe von Internethandel.de wieder mit einer ganzen Reihe interessanter und spannender Themen aus der Welt des Online-Handels.

So werden beispielsweise die beiden Startups Pastaria und brillen.de portraitiert. Während ersteres bereits seit 2010 mit individuell zusammstellbaren Pastakonzepten überzeugt, hat sich brillen.de aufgemacht den Brillenmarkt sowohl online als auch offline aufzumischen.

Google Places ist ein weiteres Thema. In den richtigen Händen ist die lokale Suche ein mächtiges Werkzeug, das Unternehmern viele neue Kunden bescheren kann. Tipps zur optimalen Nutzung werden hier gegeben. Den krönenden Abschluss bildet die Beantwortung der Frage, was Live-Chats im Online-Handel zu leisten vermögen. Eine ganze Menge, dessen können Sie gewiss sein.

Alles in allem ist die 111. Augabe von INTERNETHANDEL wieder einmal sehr gelungen und insbesondere für angehende Online-Händler hochinteressant. Doch überzeugen Sie sich selbst, mit einer kostenlosen Leseprobe.

Wie kann man mehr aus seinem Geld machen?

Wie kann man klug mit seinem Geld umgehen?

Die meisten Menschen denken, dass ihr Geld auf der Bank gut aufgehoben ist, dies ist jedoch nur eine Lüge und wird einen auch finanziell nicht weiter bringen. Wir wollen Ihnen kurz erklären warum das so ist, denn das ist den meisten Menschen noch nicht richtig klar. Wenn Sie Ihr Geld auf der Bank anlegen, dann bekommen Sie im besten Fall auf einem Tagesgeldkonto 0,5% auf Ihr Geld. Nun ist es so, dass alles jedes Jahr um 1,5% teuerer wird und dann können Sie sich ausrechnen, was das zu bedeuten hat, denn man wird nicht nur keine gewinne machen, sondern man macht tatsächlich Verluste dadurch, dass man sein Geld einfach auf der Bank liegen lässt und das wird einem sicherlich auch nicht weiter bringen, denn wenn man wirklich etwas aus seinem Geld machen will.

Dann muss man das schon selber in die Hand nehmen und auch selber etwas daraus machen, denn nur dadurch kann man es denn schaffen es sich etwas auf zu bauen. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Optionen, die man für sich nutzen kann und im ersten Schritt kommt es erst mal auch nur darauf an, dass man weiter macht und nicht direkt aufgibt, wenn mal etwas schief läuft, denn das wird einen auf keinen Fall weiter bringen und man will immer hin auch weiter kommen. Hier empfehlen wir BDSwiss. Warum – erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie kann man mit dem Investment beginnen?

Und wie kann man mit dem Investment anfangen? Was gibt es dabei alles zu beachten? Was sollte man auf keinen Fall vergessen? Wie kann man es schaffen immer weiter zu kommen und auch, wenn man überhaupt keinen Plan hat,was man tun soll? Sie sollten sich auf jeden Fall erst mal mit einem Finanzberater auseinder setzen,denn der wird Ihnen weiter helfen und auch alle wichtigen Fragen beantworten und darauf kommt es im ersten Schritt an.Sie sollten sich hierfür am besten ein unabhängiges Finazunternehmen suchen, denn die Bank ist an dieser Stelle nicht zu empfehlen, wenn man Geld sparen will, da sie in den meisten Fällen auch schon total viel abrechnet. Unser Tipp: GKFX. Einen Test finden Sie hier.

Wenn Sie schon auf einen Blick alles verstehen, ist das auf jeden Fall ein gutes Zeichen und wird Sie auch weiter bringen, denn SIe wollen immerhin auch weiter kommen und nicht immer wieder die gleichen Fehler machen und das ist das Wichtigste. Sie sollten auch im Vertrag alles auführlich erklärt bekommen und, wenn Sie schon auf einem Blick erkennen, dass Ihnen diese Person nur etwas verkaufen will, dann werden Sie auf keinen Fall weiter kommen, sondern es wird nur dazu führen, dass Sie Verluste machen und davon kann niemand etwas haben und genau aus diesem Grund sollte man sich auch noch kein echtes Konto erstellen lassen, sondern lieber mal nachfragen,ob man auch alles mit einem Demokonto antesten kann, denn das wird einem weiter bringen und wird auch dafür sorgen, dass man seine ersten Erfahrungen damit machen kann und keinen einzigen Cent ausgeben muss und das ist natürlich mega praktisch und ist akm Anfang auch auf jeden Fall zu empfehlen. Alle Forexbroker im direkten Vergleich: http://www.binary24.de/forex

Was sollte man auf keinen Fall vergessen?

Und was sollte man auf keinen Fall vergessen? Wie kann man es schaffen immer weiter zu kommen? Wenn Sie handeln, dann sind Sie auch automatisch selbständig, da Sie auf selbstsändiger Basis handeln und daher sollte man auch das so schnell wie möglich anmelden, denn damit vermeidet man es, dass man irgendwelche Probleme mit dem Finanzamt bekommt, denn das kann man sich auf jeden Fall sparen, denn man will immer hin auch weiter kommen und das bedeutet auch auf keinen fall, dass  man seinen Job schmeißen muss, nur dann ist alles steuerrechtliche geklärt und dann brauchen Sie sich auch um den Rest erst mal keine Sorgen zu machen und können Sie sich mit beruhigtem Gewissen auf den Handel konzentrieren, denn man sollte erst mal heraus finden, wann es besser ist zu kaufen und wann man lieber verkaufen sollte. Mehr zum Thema Binäre Optionen erfahren Sie auf binary24.de.

My Marketing Online – Online-Marketing für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis

In den vergangenen Wochen ging es hier auf Selbständig 2.0 etwas beschaulicher zu. Das hatte natürlich einen Grund. Dieser hört auf den Namen “My Marketing Online”. Worum es sich dabei handelt, verrate ich Ihnen im Folgenden.

Zuwachs im Webseitenportfolio

Seit zwei Wochen ist hier kein neuer Beitrag aus meiner Artikelreihe zum Affiliate-Marketing erschienen, schon vor einer Woche endete das Gewinnspiel zur DigiMember-Lizenz.

Den Gewinner habe ich bislang noch nicht ermittelt. Der Startup-Freitag hinkt ebenfalls hinterher. Und auch sonst sind auf Selbständig 2.0 vergleichsweise wenige Artikel erschienen.

Bin ich etwa nachlässig geworden? Habe ich kein Interesse mehr an diesem Blog? Sind mir meine Leser und mein Einkommen, das ich mit dieser Webseite erziele denn völlig egal? Nein, nein und nochmals nein!

Meine zeitweilige Abwesenheit hat einen einfachen, aber sehr wichtigen Grund. Was das sein kann? Eine neue Webseite! Ich weiß, das klingt jetzt nicht sehr spektakulär. ;-)

Doch eben diese Webseite, die ich auf den Namen “My Marketing Online” getauft habe, soll mein Geschäft auf eine neue Stufe heben, in neue Höhen katapultieren.

 

My Marketing Online: Große Ziele und Mehrwert für Unternehmer

In den kommenden ein bis zwei Jahren soll dieses Projekt zu einer zentralen Anlaufstelle für Selbständige, Freiberufler und Unternehmen mit Informations- und Beratungsbedarf in Sachen Online-Marketing werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist noch viel zu tun, keine Frage. “My Marketing Online” steckt noch in den Kinderschuhen und die Seite ist auch erst seit wenigen Minuten offiziell online.

Ich werde noch sehr viel Arbeit und Zeit in dieses Portal investieren müssen, um an  jenes ambitionierte Ziel zu gelangen. Doch mir ist es wirklich ernst damit.

Tatsächlich habe ich noch niemals im Vorfeld so viel Geld in eine Webseite gesteckt, wie im Fall von “My Marketing Online”.

Dafür kann ich nun das überaus leistungsfähige und wandelbare Premium WordPress Theme OptimizePress mein Eigen nennen und die Besucher der Seite werden mit einem ansprechenden, individuellen Logo sowie Header begrüßt, für die ich wieder einmal die Dienste von Ralf Bohnert in Anspruch genommen habe.

Falls Du das liest Ralf: an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank! :-)

Besuchen Sie mich auf My Marketing Online

Der Fahrplan zum Erfolg hält in den kommenden Wochen und Monaten viele Aufgaben für mich bereit, denen ich mich widmen muss.

Darunter das Schreiben vieler Blogartikel  mit Mehrwert, die Vernetzung mit anderen Webseiten, die Integration hilfreicher Angebote für die Angesprochenen, die Entwicklung außergewöhnlicher Inhalte und spannender Funktion.

Der Weg ist noch weit! Sie, liebe Leser, von Selbständig 2.0 sollen darunter aber nicht weiter leiden. Hier wird es ab kommender Woche wieder mehr zu lesen geben und das kommende Jahr wartet ebenfalls mit vielen Veränderungen und Neuheiten.

Mehr dazu verrate ich Ihnen in den kommenden Tagen.

Und nun möchte ich Sie herzlich dazu einladen mich auf “My Marketing Online” zu besuchen.

Auf der Startseite erwartet Sie die Möglichkeit sich für einen kostenlosen E-Mail-Kurs über die 7 Erfolgsstrategien, mit denen Sie garantiert neue Kunden, mehr Aufträge und höhere Umsätze erzielen werden.

Im Blog erwarten Sie die ersten Beiträge zu Videomarketing, E-Mail-Marketing und Blogmarketing. Für Kommentare wäre Ihnen sehr dankbar. ;-)

Fragen, Anregungen und Wünsche, etwa für künftige Blogbeiträge, können Sie mir gerne über das Kontaktformular mitteilen.

Kindeln Sie schon? – Geld und Besucher aus Kindle-E-Books

mazon zahlt E-Book-Autoren Tantiemen von bis zu 70 Prozent. Wen wundert es da, dass der Markplatz äußerst attraktiv auf angehende und etablierte Schriftsteller sowie Experten jeder Fachrichtung wirkt?

Als Verlagsautor muss man sich im direkten Vergleich allzu oft mit 10 Prozent oder gar mit 5 Prozent zufrieden geben. E-Books für den Kindle erscheinen da schon fast wie eine Lizenz zum Gelddrucken.

Und tatsächlich mit Amazon und seinem Kindle-Shop lässt sich wirklich gutes Geld verdienen. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Vielmehr noch: Wer es richtig anstellt, kann über diese E-Books auch massive Besucherströme für seine Blogs oder Produktseiten erzeugen.

Vom Traum erfolgreicher, einträglicher E-Books

Träumen Sie auch schon lange davon ein eigenes Buch zu schreiben und ein erfolgreicher Autor zu werden? Wünschen Sie sich, nicht nur in den Buchregalen, den greifbaren wie den virtuellen, mit Ihren Werken zu verstauben, sondern im Sekundentakt über die Ladentische zu gehen.

Sehnen Sie sich nach Erfolgen wie Sie Dan Brown, J.K. Rowling und Donna Leon regelmäßig feiern?

Dann klicken Sie jetzt auf den folgenden Link, und lernen Sie, wie man schon wenige Seiten mit Text in 4-stellige Monatseinnahmen verwandelt:

>> Erfüllen Sie sich Ihren Traum!

Sie lernen das wohl einfachste Geschäfts-Modell kennen, welches es im Internet zu finden gibt. Nie zuvor war die Hürde so niedrig wirklich signifikante Umsätze zu erzielen und Geld zu verdienen.

Warum Kindle-E-Books derart attraktiv sind

Hier die 5 wichtigsten Vorteile:

  • Die Nachfrage nach E-Books explodiert im Rahmen des Tablet-PC-Booms
  • Keine technische Hürde mehr, da Sie nicht mal eine Webseite benötigen
  • Extrem hohe Chancen auf ein gutes Amazon-Ranking und viele Verkäufe
  • Neben den Verkaufserlösen gibt es weitere Einnahmequellen
  • Start innerhalb von Stunden möglich!

 

…und selbst wenn Sie kein Talent oder keine Zeit für das Schreiben haben, können Sie mit Amazon und den Kindle-E-Books finanziell einträgliche Erfolge feiern.

Das folgende Video zeigt Ihnen auf, wie Sie teilhaben können und wie alles ganz genau funktioniert:

>> Video ansehen

Ein Plan, mit dem Sie sofort starten können

Zusätzlich erhalten Sie als Download, den neuen “5 Schritte Kindle eBook Sofort-Start-Plan” von Jörg Weber!

Dieser verrät Ihnen…

      • Wie Sie ein Thema für ein Kindle-E-Book finden, welches sich auch gut vermarkten lässt
      • Wo Sie sich selbst ein eigens E-Book erstellen lassen können
      • Wie Sie ein E-Book in das richtige Kindle-Format bekommen
      • Worauf es für ein erfolgreiches Kindle-E-Book-Marketing ankommt

 

…und noch vieles mehr!

Das ist Ihr persönlicher Erfolgslink:

>> So werden Sie ein Erfolgsautor

Viel Erfolg im E-Book-Geschäft wünscht Ihr
Mathias Kempowski

P.S.: Was Sie in diesem Video erfahren ist absolut neu und gehört zu den Informationen, über die man als internetorientierter Unternehmer verfügen muss.

Was ist neu in 2013? – Änderungen bei Versicherungen, Steuern und Buchhaltung

Weihnachten ist nicht mehr fern und der Jahreswechsel ebenso wenig. Bevor Sie sich jedoch in die wohlverdienten Feiertage verabschieden, möchte ich Sie heute noch über die wichtigsten Änderungen bei Versicherungen, Steuern und Buchhaltung informieren, die mit dem Jahreswechsel wirksam werden.

Was ist neu in 2013? Das zeige ich Ihnen im Folgenden.

Neu in 2013: Änderungen für Freiberufler und Selbständige

Alle Jahre wieder kommen Regeländerungen auf uns nieder. Für kleine und große, für Angestellte und Selbständige haben Gesetzgeber, Ämter und öffentliche Institutionen auch zum Jahreswechsel 2012/2013 allerlei Geschenke wie Ruten mitgebracht.

Mehr als in einen einzigen Artikel passen würden. Deshalb möchte ich mich nur auf die wichtigsten Änderungen für Existenzgründer, Freiberufler und Selbständige konzentrieren.

Auch davon gibt es mehr als genug. ;-)

Rechnungsstellung und Grundfreibetrag

Neu sind in 2013 beispielsweise einige Abwandlungen bei der Rechnungserstellung, die im Rahmen des Jahressteuergesetzes auf uns zukommen.

So müssen Gutschriften ab dem 1. Januar die Angabe “Gutschrift” enthalten.  Gleichermaßen ändern sich die Fristen für Rechnungen über innergemeinschaftliche Leistungen.

Steuerpflichtige können sich über eine geplante Anhebung des steuerfreien Grundfreibetrags um 126 Euro auf 8.130 Euro beziehungsweise den doppelten Betrag für Verheiratete freuen.

Für Einkommen über dem Grundfreibetrag soll desweiteren der Tarifverlauf abgesenkt werden, sodass bei gleichem Einkommen weniger Steuern fällig würden.

Einzelne Branchen haben noch ein paar weitere Änderungen zu beachten. Weitere Informationen finden Sie zum Beispiel hier und hier.

Mehr Geld für Minijobber

Neu in 2013 ist auch, dass Minijobber statt 400 Euro nunmehr 450 Euro verdienen können, ohne Steuern zahlen zu müssen.

Im Zuge der Anhebung der Verdienstgrenze wird zugleich eine automatische Rentenversicherungspflicht eingeführt die jederzeit gilt, sofern keine Befreiung beantragt wird.

Während Arbeitgeber weiterhin 15 Prozent in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen haben, müssen Minijobber dann zusätzlich 3,9 Prozent des Arbeitsentgelts abtreten.

Abzug von Versicherungsbeiträgen

Von 20.000 Euro auf 24.000 Euro angehoben werden, soll der Höchstbetrag für Versicherungsbeiträge, die der Altersvorsorge dienen.

Neu in 2013 ist dann wohl auch die Aufnahme in den Katalog der Altersvorsorgeaufwendungen von Erwerbsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung.

Unisex-Tarife bei Versicherungen

Schon ab morgen und nicht erst neu in 2013 ist die Umstellung der Versicherungstarife.

Dem Grundsatz der Gleiberechtigung folgend gelten dann für Altersvorsorge-, Berufsunfähigkeit-, Unfall-, Kranken-, Risikolebens-, Pflege- und Kfz-Versicherung die sogenannten Unisex-Tarife.

Das kommt für den einen oder anderen einem Weltuntergang gleich. ;-) In jedem Fall hat die geschlechtsunabhängige Berechnung der Versicherungsprämien vielfältige Auswirkungen – je nach Geschlecht und Versicherungsart.

So müssen Frauen etwa bei der Lebensversicherung und Männer bei der Rentenversicherung mehr zahlen als es bislang der Fall war.

Sinkende Beiträge zur Rentenversicherung

Gesetzlich Pflegeversicherte erhalten im Zuge der Pflegereform mehr Geld. Neu in 2013 ist damit eine Zulage von 60 Euro pro Jahr, die unabhängig von der Höhe des Einkommens gezahlt wird.

Allerdings nur, wenn Sie eine freiwillige Pflegeversicherung abschließen. Der Mindestbeitrag liegt hier bei 120 Euro.

Ein weiterer Wermutstropfen: Zur Finanzierung der Pflegereform werden die Beitragssätze von 1,95 auf 2,05 Prozent erhöht. Für kinderlose Steuerzahler steigt der Beitrag auf 2,3 Prozent.

Sinkende Beitragssätze verzeichnet hingegen die Rentenversicherung. Neu in 2013 ist dann ein Wert von 18,9 Prozent.

Bei den Krankenkassen bleibt für den Arbeitnehmer alles beim alten, also 8,2 Prozent. Für die Arbeitslosenversicherung gelten weiterhin 1,5 Prozent.

Vereinfachung beim Elterngeld

Künftige Eltern profitieren von einer Vereinfachung bei der Elterngeld-Berechung.

Neu in 2013 ist, dass die Gewinneinkünfte anhand des letzten Steuerbescheides vor der Geburt des Kindes berechnet wird.

In der Phase des Elterngeld-Bezuges wird der Gewinn zwar weiterhin auf Basis von Einnahmen- und Überschuss-Rechnungen ermittelt, doch nun gibt es einen Pauschalabzug von 25 Prozent für Betriebsausgaben.

Altersvorsorge für Selbstständige

Wenig überraschende, aber nichtsdestotrotz erfreuliche Nachrichten gibt es von der Basis-Rente, vielen besser bekannt als Rürup-Rente.

Selbige wird für Selbstständige und Freiberufler noch ein Stückchen attraktiver. Denn der Anteil der gezahlten Beiträge, den Sparer steuerlich geltend machen können, steigt auf 76 Prozent.

Und das ist nicht neu in 2013: Einzahlungen von mehr als 20.000 Euro beziehungsweise 40.000 Euro für Ehepartner sind nicht drin. :-)

Reform der Rundfunkbeiträge

Von der Reform des Rundfunkbeitrages hat wohl schon jeder gehört.  Neu in 2013 ist dann die Erhebung pro Wohnung beziehungsweise Betriebsstätte und nicht mehr je Gerät.

Selbständige, die ein Büro außerhalb der Wohnung haben, müssen dann bei bis zu 8 Mitarbeitern 5,99 Euro pro Monat zusätzlich zu den GEZ-Abgaben des Privathaushalts abführen.

Ein Fahrzeug je Betriebsstätte ist frei. Darüber hinaus fallen wiederum 5,99 Euro pro Monat je Fahrzeug an. Wer im Heimbüro arbeitet, hat allerdings keine Gebührenfreiheit für das erste Firmenauto.

Geld verdienen mit Apps 2013 Teil 1

Das Jahr 2013 naht und ich werfe einen Blick in die Glaskugel. Was wird sich beim Geld verdienen mit Apps verändern? Wird es einfacher oder schwerer werden mit Applikationen für Android und iOS Geld zu verdienen?

Werden sich neue Möglichkeiten auftun? Auf all das und noch mehr werde ich in diesem zweiteiligen Blogbeitrag versuchen eine Antwort zu finden.

Geld verdienen mit Apps: Was wird sich 2013 verändern?

Die Nachfrage nach Smartphones und Tablets ist ungebrochen. Weltweit steigt gleichermaßen der Bedarf an informativen, unterhaltsamen und hilfreichen Applikationen.

Da müssten doch auch die Chancen steigen mit eben diesen Apps Geld zu verdienen, oder?

Nur allzu natürlich ist da eine Erwartungshaltung, die von deutlich höheren Umsätzen ausgeht, als es derzeit der Fall ist, als aktuell im App-Geschäft erzielt werden.

Einer aktuellen Erhebung zufolge sind das immerhin 2.735 US-Dollar für eine Android-App und 3.693 US-Dollar für Entwicklungen auf iOS-Basis.

Ist dies tatsächlich so? Ich habe mich auf Spurensuche begeben und eine schlüssige Antwort gefunden.

Fakt ist, es ist schwerer geworden mit dem Geld verdienen mit Apps. Zumindest im Vergleich zu den frühen Tagen des App-Stores. Als sich das iPhone erst aufmachte, die Welt zu erobern. Da war die Wettbewerbssituation geradezu lächerlich entspannt.

Das Geld verdienen mit Apps ist heute nicht mehr so leicht

Selbst simpelste, nicht gerade vor Kreativität und Innovationskraft strotzende, plumpe Entwicklungen wie die Applikation iFart Mobile brachten Ihrem Entwickler bereits in den ersten beiden Tagen nach der Veröffentlichung 40.000 US-Dollar ein.

Jene ferne Zeit erweckte geradezu den Anschein, dass es unmöglich wäre nicht mit Apps Geld verdienen zu können.

Der Ausbruch eines digitalen Goldrausches ungeahnten Ausmaßes war da nur logisch und konsequent. Heute finden sich allein in Apples App-Store bis zu einer Million Applikationen, bei Google Play, dem früheren Android Market etwa 675.000 Anwendungen.

Zigtausende Entwickler und zahlreiche bekannte Marken buhlen inzwischen um die Aufmerksamkeit der Smartphone- und Tablet-Besitzer. Und das wird sich auch im kommenden Jahr 2013 wohl kaum ändern.

Eher im Gegenteil. Hunderttausende, ach was Millionen Menschen werden sich die weite Welt der Applikationen erschließen. Erst kürzlich wurde zudem Apples App-Store in dutzenden Ländern neu eingeführt.

Zugleich werden auch viele große und kleine Unternehmen auf den App-Marktplätzen Einzug halten und noch viel mehr neue Anwendungen mitbringen. Wie stehen angesichts dieser Tatsachen die Chancen für einen einzelnen Entwickler beim Geld verdienen mit Apps?

Für billige Kopien wird es immer schwerer sich durchzusetzen

Wird es leichter? Wohl kaum! Wird es schwerer? Für uninspirierte, langweilige Kopien bereits existierender Applikationen mit Sicherheit.

Niemand braucht hundert- oder tausendfach wiedergekäute Ideen, die in der Regel als finale Anwendung nicht annähernd an die Qualität des jeweiligen Originals heranreichen.

Finden hingegen Inspiration und Innovation genügend Raum bei der Entwicklung neuer Apps, sollte sich dies in finanzieller Hinsicht wirklich auszahlen. Immerhin wächst die Zahl potenzieller Kunden mit jeder Minute.

Grundsätzlich könnten Programmierer und Studios, kleine und große Marken in 2013 so viel Geld mit Apps verdienen wie niemals zuvor.

Gerade weltweit sowie regional bekannte Marken profitieren in dieser Hinsicht von ihrer Popularität und sollten normalerweise als erste daraus Profit schlagen.

Der Umsatzkuchen ist mit prognostizierten rund 30 Milliarden US-Dollar sehr ansehnlich. Der tatsächliche Wert könnte noch höher liegen. Immerhin sind aktuelle Entwicklungen in dieser Studie nicht unbedingt enthalten.

 

Geld verdienen mit Apps? Nicht ohne schlagkräftige Vermarktung!

Die Aussichten für den einzelnen Entwickler beim Geld verdienen mit Apps sind also gar nicht mal so schlecht. Allerdings muss für eine erfolgreiche App-Einführung noch ein weiterer wichtiger Faktor Beachtung finden.

Die Applikation muss nicht nur kreativ, innovativ, mehrwertorientiert oder zutiefst unterhaltsam sein, zugleich muss auch an die Vermarktung gedacht werden.

Ohne eine schlagkräftige Marketingstrategie ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein umsatzträchtiger App-Erfolg einstellt bei der enormen Konkurrenzsituation doch sehr überschaubar.

Das ist in anderen Branchen nicht anders. Eine neue Webseite gewinnt ihre Besucher ja auch nicht ohne entsprechendes Engagement des Betreibers. ;-)

Was können App-Entwickler unternehmen, damit ihre Anwendungen in 2013 ein Erfolg werden und sie mit ihren Apps Geld verdienen?

Ein weitgefasster Marketing-Mix ist hier sicherlich nicht verkehrt. Das Online-Marketing hält beispielsweise zahlreiche Möglichkeiten bereit.

Das fängt bei der klassischen Bannerwerbung, PPC-Kampagnen, wie sie bei Google AdWords und den Facebook Ads eingekauft werden, an, reicht über das Videomarketing und Social-Media-Marketing bis hin zum Blog-Marketing.

Ohne Online-Marketing geht es nicht

Alle diese Spielarten haben ihre Vor- und Nachteile. So erfordern Banner und Textanzeigen mitunter einen hohen Kapitaleinsatz. Gerade AdWords und Facebook-Ads generieren aber schnell Besucher und damit potenzielle Nutzer der beworbenen Applikation.

Bei Werbebannern hingegen ist es immer ein kleines Glücksspiel, ob sie wirklich die anvisierte Zielgruppe auf der jeweiligen Webseite antreffen und letztlich Geld mit Apps verdienen können.

Videomarketing, Social-Media-Marketing und Blog-Marketing sind wiederum nur erfolgreich, wenn die betreffenden Kanäle, sprich der YouTube-Kanal, die Facebook-Fanseite oder der Blog, populär sind und Besucher beziehungsweise Zuschauer somit dazu bewegt werden können, sich die App herunterzuladen.

Kapital muss in diesen Fällen nicht zwangsläufig eingesetzt werden. Das kommt App-Entwicklern und Existenzgründern mit kleinem Budget zumindest in der Theorie entgegen.

Im Gegenzug muss dann aber ein enormer Zeiteinsatz in Kauf genommen werden, um etwa einen Blog mit Artikeln zu befüllen, diesen zu vernetzen und bekannt zu machen. Am Ende bedeutet dies doppelten Marketing-Einsatz für das Geld verdienen mit Apps.

Wer Geld mit Apps verdienen will, muss sich ins Zeug legen

Alternativ ließe sich die Botschaft über die neuentwickelte Applikation mittels Plattformen wie Ranksider, Teliad, Rankseller und Everlinks auf themenverwandten und zielgruppennahen kleinen und großen Blogs platzieren. Das kostet selbstverständlich Geld.

Kostengünstiger fährt es sich mitunter durch einen Dienst, über den ich in der vergangenen Woche gestolpert bin. Sein Name: TrustWizz.

Das Konzept dahinter ist sehr interessant und ich habe gerade einen ersten Test begonnen. Über die Ergebnisse werde ich Sie zu gegebener Zeit informieren. :-)

Ein Patentrezept für die Vermarktung einer Applikation gibt es nicht. Aber ein schlagkräftiges System, das ich Ihnen, liebe Leser, Anfang 2013 in einem neuen E-Book präsentieren werde.

Fest steht in jedem Fall: das Geld verdienen mit Apps ist heute und auch im kommenden Jahr kein Selbstläufer. Vielmehr erfordert es enormen Marketing-Einsatz, finanzieller und persönlicher Art.

Zwei Fragen gibt es zum Geld verdienen mit Apps im Jahr 2013 immer noch zu klären. Für welche Plattform wird es finanziell lohnenswerter sein zu programmieren – für iOS, Android oder gar Windows Phone? Und lässt sich mit kostenpflichtigen oder kostenlosen Apps mehr Geld verdienen?

Die Antworten auf diese Fragen gebe ich Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags. Bis zum Erscheinen dieses Artikels können Sie gerne meine älteren Artikel zum Geld verdienen mit Apps nachlesen! :-) Zum Beispiel diesen oder diesen.