Wirb oder stirb – Online-Marketing im Internethandel

Wer sich im Online-Handel durchsetzen und erfolgreich verkaufen will, kommt um ein ausgefeiltes Online-Marketing-Konzept nicht herum.

Viele Shop-Betreiber verweigern sich dieser Realität und fürchten zugleich um Ihre Existenz. Mehr dazu im Folgenden.

Online-Marketing: Triebfeder für den Erfolg im Internethandel

Der Internethandel wächst seit Jahren mit überwältigenden Raten. Der Einstieg in die Branche fällt so einfach wie nie zuvor.

Moderne, kostengünstige Shop-Systeme und Handelskonzepte, wie das DropShipping, bilden eine komfortable, effiziente Infrastruktur, die eine Existenzgründung im Handumdrehen ermöglicht.

Auch technisch unerfahrene und branchenfremde Gründer können im Online-Handel reüssieren. Unter einer Voraussetzung: Sie müssen sich vermarkten können.

So leicht der Schritt in die Selbständigkeit und den Internethandel fällt, so schwer tut sich die Mehrzahl der Webshop-Betreiber und Online-Händler mit der Vermarktung Ihrer Angebote, insbesondere im Online-Marketing.

Viele scheinen dem Irrglauben anzuhängen, es würde reichen einen Shop zu eröffnen und dann kämen die Kunden schon von ganz allein. Dem ist aber nicht so.

Einen Webshop zu eröffnen reicht nicht!

Tatsächlich kämpft ein erheblicher Teil der Branche ums nackte Überleben und steht regelmäßig vor dem wirtschaftlichen Ende, während eine kleine Gruppe von Online-Händlern Erfolge über Erfolge erzielt, ungebremst wächst, Rekordumsätze verbucht und in immer neue Geschäftsfelder expandiert.

Zu einem wesentlichen Teil liegt diese Entwicklung natürlich in der Kapitalausstattung des jeweiligen Anbieters begründet. Doch diese Erklärung allein reicht längst nicht aus.

Im direkten Vergleich zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Webshops zeichnet sich ganz deutlich die Vernachlässigung des Themas Online-Marketing bei letzteren ab.

Während sich die erfolgreichen Marktteilnehmer durchgängig moderner und innovativer Instrumente des Online-Marketings bedienen, kümmern sich viele Shopbetreiber ausschließlich um das Tagesgeschäft, verlieren sich im täglichen Kleinklein.

Doch hohe Besucherzahlen, stattliche Umsätze und attraktive Gewinne lassen sich so kaum erzielen.

Ohne Besucher keine Umsätze

Besonders mit der Besucherzahl steht und fällt jedes Geschäft. Das dürfte wohl jedem Unternehmer bewusst sein.

Und dennoch zögern allzu viele Online-Händler davor sich näher mit dem Thema Online-Marketing auseinanderzusetzen.  Sie fürchten hohe Kosten, Fachsprache und ja, auch die teils schamlose Selbstinszenierung vieler Internetmarketer.

Zugegeben, das Fach-Chinesisch des Online-Marketings wirkt für Einsteiger oftmals sehr unverständlich und unübersichtlich. Die Präsentationen mancher Internetmarketer sind kaum zu ertragen und Online-Marketing kostet natürlich auch.

Nichtsdestotrotz sind das alles nur vorgeschobene Gründe. Denn all diese Schwierigkeiten lassen sich ohne große Anstrengungen überwinden.

Oder glauben Sie ich könnte heute als selbständiger Blogger und Autor leben, hätte ich mich nicht mit dem Online-Marketing auseinandergesetzt?

Schwierigkeiten sind dazu da um sie zu überwinden. Das gilt auch für Online-Händler. Man braucht nur die richtigen Anleitungen und Medien dazu.

Online-Marketing verständllich gemacht

Wie zum Beispiel das Online-Magazin der Plattform Internethandel.de.

Die Redaktion besagten Magazins hat sich nämlich für die aktuelle Ausgabe eben des Themas Online-Marketing angenommen und insgesamt 40 einzelne Strategien und Konzepte zusammengetragen.

Aus diesem reichen Fundus ist vor allem für Einsteiger aber auch für alle anderen etwas dabei.

Verständliche und unkomplizierte Beiträge erlauben es auch „normalen“ Shopbetreibern in die Welt des Online-Marketings einzutauchen, zu lernen und auf das eigene Geschäft zu übertragen.

Neben den Grundlagen des E-Mail-Marketings, der Pressearbeit, dem Guerilla-Marketing und dem Social-Media-Marketing vermittelt die Web-Publikation dabei  viele in der Praxis bewährte Tipps und Tricks zur unmittelbaren Umsetzung.

Weitere Themen: Zuckerbäcker, Google Analytics und Fitness-Check für Webshops

Neben der umfangreichen und lehrreichen Titelgeschichte, porträtieren die Macher von Internethandel.de zwei innovative und erfolgreiche Startups.

Gründungswillige, aber auch etablierte Online-Händler können von den vielfältigen Erfahrungen von “My Parfüm” in der Startphase oder vom schmuckvollen digitalen Kiosk “Der Zuckerbäcker” mit Sicherheit profitieren.

Der 10-Punkte Fitness Check erlaubt es Ihnen Ihren Webshop auf etwaige Schwachstellen und Fehlerquellen hin zu überprüfen, entsprechende Optimierungsarbeiten vorzunehmen und Ihren virtuellen Laden fit für den Kampf um die besten Kunden zu machen.

Und wenn Sie es nicht sowieso schon tun, sollten Sie sich die umfangreichen und vielfältigen Funktionen von “Google Analytics” zu nutze machen. Die kürzlich veröffentlichte Version 5 wird in diesem Heft unter die Lupe genommen.

Geld verdienen mit Apps 2013 Teil 1

Das Jahr 2013 naht und ich werfe einen Blick in die Glaskugel. Was wird sich beim Geld verdienen mit Apps verändern? Wird es einfacher oder schwerer werden mit Applikationen für Android und iOS Geld zu verdienen?

Werden sich neue Möglichkeiten auftun? Auf all das und noch mehr werde ich in diesem zweiteiligen Blogbeitrag versuchen eine Antwort zu finden.

Geld verdienen mit Apps: Was wird sich 2013 verändern?

Die Nachfrage nach Smartphones und Tablets ist ungebrochen. Weltweit steigt gleichermaßen der Bedarf an informativen, unterhaltsamen und hilfreichen Applikationen.

Da müssten doch auch die Chancen steigen mit eben diesen Apps Geld zu verdienen, oder?

Nur allzu natürlich ist da eine Erwartungshaltung, die von deutlich höheren Umsätzen ausgeht, als es derzeit der Fall ist, als aktuell im App-Geschäft erzielt werden.

Einer aktuellen Erhebung zufolge sind das immerhin 2.735 US-Dollar für eine Android-App und 3.693 US-Dollar für Entwicklungen auf iOS-Basis.

Ist dies tatsächlich so? Ich habe mich auf Spurensuche begeben und eine schlüssige Antwort gefunden.

Fakt ist, es ist schwerer geworden mit dem Geld verdienen mit Apps. Zumindest im Vergleich zu den frühen Tagen des App-Stores. Als sich das iPhone erst aufmachte, die Welt zu erobern. Da war die Wettbewerbssituation geradezu lächerlich entspannt.

Das Geld verdienen mit Apps ist heute nicht mehr so leicht

Selbst simpelste, nicht gerade vor Kreativität und Innovationskraft strotzende, plumpe Entwicklungen wie die Applikation iFart Mobile brachten Ihrem Entwickler bereits in den ersten beiden Tagen nach der Veröffentlichung 40.000 US-Dollar ein.

Jene ferne Zeit erweckte geradezu den Anschein, dass es unmöglich wäre nicht mit Apps Geld verdienen zu können.

Der Ausbruch eines digitalen Goldrausches ungeahnten Ausmaßes war da nur logisch und konsequent. Heute finden sich allein in Apples App-Store bis zu einer Million Applikationen, bei Google Play, dem früheren Android Market etwa 675.000 Anwendungen.

Zigtausende Entwickler und zahlreiche bekannte Marken buhlen inzwischen um die Aufmerksamkeit der Smartphone- und Tablet-Besitzer. Und das wird sich auch im kommenden Jahr 2013 wohl kaum ändern.

Eher im Gegenteil. Hunderttausende, ach was Millionen Menschen werden sich die weite Welt der Applikationen erschließen. Erst kürzlich wurde zudem Apples App-Store in dutzenden Ländern neu eingeführt.

Zugleich werden auch viele große und kleine Unternehmen auf den App-Marktplätzen Einzug halten und noch viel mehr neue Anwendungen mitbringen. Wie stehen angesichts dieser Tatsachen die Chancen für einen einzelnen Entwickler beim Geld verdienen mit Apps?

Für billige Kopien wird es immer schwerer sich durchzusetzen

Wird es leichter? Wohl kaum! Wird es schwerer? Für uninspirierte, langweilige Kopien bereits existierender Applikationen mit Sicherheit.

Niemand braucht hundert- oder tausendfach wiedergekäute Ideen, die in der Regel als finale Anwendung nicht annähernd an die Qualität des jeweiligen Originals heranreichen.

Finden hingegen Inspiration und Innovation genügend Raum bei der Entwicklung neuer Apps, sollte sich dies in finanzieller Hinsicht wirklich auszahlen. Immerhin wächst die Zahl potenzieller Kunden mit jeder Minute.

Grundsätzlich könnten Programmierer und Studios, kleine und große Marken in 2013 so viel Geld mit Apps verdienen wie niemals zuvor.

Gerade weltweit sowie regional bekannte Marken profitieren in dieser Hinsicht von ihrer Popularität und sollten normalerweise als erste daraus Profit schlagen.

Der Umsatzkuchen ist mit prognostizierten rund 30 Milliarden US-Dollar sehr ansehnlich. Der tatsächliche Wert könnte noch höher liegen. Immerhin sind aktuelle Entwicklungen in dieser Studie nicht unbedingt enthalten.

 

Geld verdienen mit Apps? Nicht ohne schlagkräftige Vermarktung!

Die Aussichten für den einzelnen Entwickler beim Geld verdienen mit Apps sind also gar nicht mal so schlecht. Allerdings muss für eine erfolgreiche App-Einführung noch ein weiterer wichtiger Faktor Beachtung finden.

Die Applikation muss nicht nur kreativ, innovativ, mehrwertorientiert oder zutiefst unterhaltsam sein, zugleich muss auch an die Vermarktung gedacht werden.

Ohne eine schlagkräftige Marketingstrategie ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein umsatzträchtiger App-Erfolg einstellt bei der enormen Konkurrenzsituation doch sehr überschaubar.

Das ist in anderen Branchen nicht anders. Eine neue Webseite gewinnt ihre Besucher ja auch nicht ohne entsprechendes Engagement des Betreibers. ;-)

Was können App-Entwickler unternehmen, damit ihre Anwendungen in 2013 ein Erfolg werden und sie mit ihren Apps Geld verdienen?

Ein weitgefasster Marketing-Mix ist hier sicherlich nicht verkehrt. Das Online-Marketing hält beispielsweise zahlreiche Möglichkeiten bereit.

Das fängt bei der klassischen Bannerwerbung, PPC-Kampagnen, wie sie bei Google AdWords und den Facebook Ads eingekauft werden, an, reicht über das Videomarketing und Social-Media-Marketing bis hin zum Blog-Marketing.

Ohne Online-Marketing geht es nicht

Alle diese Spielarten haben ihre Vor- und Nachteile. So erfordern Banner und Textanzeigen mitunter einen hohen Kapitaleinsatz. Gerade AdWords und Facebook-Ads generieren aber schnell Besucher und damit potenzielle Nutzer der beworbenen Applikation.

Bei Werbebannern hingegen ist es immer ein kleines Glücksspiel, ob sie wirklich die anvisierte Zielgruppe auf der jeweiligen Webseite antreffen und letztlich Geld mit Apps verdienen können.

Videomarketing, Social-Media-Marketing und Blog-Marketing sind wiederum nur erfolgreich, wenn die betreffenden Kanäle, sprich der YouTube-Kanal, die Facebook-Fanseite oder der Blog, populär sind und Besucher beziehungsweise Zuschauer somit dazu bewegt werden können, sich die App herunterzuladen.

Kapital muss in diesen Fällen nicht zwangsläufig eingesetzt werden. Das kommt App-Entwicklern und Existenzgründern mit kleinem Budget zumindest in der Theorie entgegen.

Im Gegenzug muss dann aber ein enormer Zeiteinsatz in Kauf genommen werden, um etwa einen Blog mit Artikeln zu befüllen, diesen zu vernetzen und bekannt zu machen. Am Ende bedeutet dies doppelten Marketing-Einsatz für das Geld verdienen mit Apps.

Wer Geld mit Apps verdienen will, muss sich ins Zeug legen

Alternativ ließe sich die Botschaft über die neuentwickelte Applikation mittels Plattformen wie Ranksider, Teliad, Rankseller und Everlinks auf themenverwandten und zielgruppennahen kleinen und großen Blogs platzieren. Das kostet selbstverständlich Geld.

Kostengünstiger fährt es sich mitunter durch einen Dienst, über den ich in der vergangenen Woche gestolpert bin. Sein Name: TrustWizz.

Das Konzept dahinter ist sehr interessant und ich habe gerade einen ersten Test begonnen. Über die Ergebnisse werde ich Sie zu gegebener Zeit informieren. :-)

Ein Patentrezept für die Vermarktung einer Applikation gibt es nicht. Aber ein schlagkräftiges System, das ich Ihnen, liebe Leser, Anfang 2013 in einem neuen E-Book präsentieren werde.

Fest steht in jedem Fall: das Geld verdienen mit Apps ist heute und auch im kommenden Jahr kein Selbstläufer. Vielmehr erfordert es enormen Marketing-Einsatz, finanzieller und persönlicher Art.

Zwei Fragen gibt es zum Geld verdienen mit Apps im Jahr 2013 immer noch zu klären. Für welche Plattform wird es finanziell lohnenswerter sein zu programmieren – für iOS, Android oder gar Windows Phone? Und lässt sich mit kostenpflichtigen oder kostenlosen Apps mehr Geld verdienen?

Die Antworten auf diese Fragen gebe ich Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags. Bis zum Erscheinen dieses Artikels können Sie gerne meine älteren Artikel zum Geld verdienen mit Apps nachlesen! :-) Zum Beispiel diesen oder diesen.